1995 Die Gestaltung des Versuchsgartens war verbunden mit der schrittweisen Umgestaltung unseres Hauses und der Bewohnbarmachung für zwei Familien mit Kindern.
So musste unser „Wohngarten” auch verschiedensten Ansprüchen gerecht werden, vor allem Kinder mit Fußballambitionen aushalten – was auch immer Gartenleiden schuf. Durch den unendlichen Versuch, robuste oder weniger empfindliche Pflanzen auszuwählen, wofür ich Karl Foersters „Lebende Pflanzentabellen” verschlang, wurde mein botanischer Wissensschatz immer größer und die Gartenleidenschaft nicht minder. Schon Karl Foerster wusste, dass es davon keine Heilung gibt. Zum Glück hatte ich, was die Gestaltung des Gartens betrifft, freie Hand und durfte mich meiner „Sucht” hemmungslos hingeben.
2005 Mit dem Erwerb des Nachbargrundstückes wuchs der Wunsch nach mehr Gestaltung und noch mehr Pflanzen. Zwar immer noch Versuchsgarten, entwickelte sich doch zunehmend der Wunsch, einen Schaugarten anzulegen, weil man so am besten zeigen kann, was auch im Schatten oder an trockenen Standorten möglich ist.
2015 Inzwischen ist ein Haus entstanden – ein grünes. Aus dem Schaugarten wird ein Wohn- und Arbeitsgarten. Manches Pflänzchen verschwand, neue kamen hinzu – ein Garten zum Experimentieren bleibt es auf jeden Fall.

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